Suma-ku (jap. ) ist ein Stadtbezirk (ku) von Kōbe.

Geografie Der Bezirk im Westen der Stadt erstreckt sich entlang der Küste der Bucht von Osaka, das Land steigt hinter der Küste sofort teils steil an.

Geschichte Das Erdbeben von Kōbe 1995 hatte auch Suma hart getroffen. In Meeresnähe sind sehr viele traditionellere Holzhäuser zerstört worden.

Verkehr So wie im Nachbarbezirk Tarumi-ku bahnen sich die JR Kōbe-Linie, als Streckenabschnitt der San’yō-Hauptlinie der JR West, die Hauptlinie der San’yō Denki Tetsudō, aber auch die Nationalstraße 2 direkt am Meer entlang.

Sehenswürdigkeiten Suma ist weit bekannt durch seinen auch bei Jugendlichen beliebten Sandstrand des Parks Suma Kaihin Kōen (), dem nächstgelegenen am Innenstadtgebiet. Der Strand lädt aufgrund der Wasserqualität allerdings außer im Hochsommer eher zu Spaziergängen und Strandparties etc. als zum Baden ein.

In unmittelbarer Nähe befindet sich das städtische Aquarium von Suma, das 1957 eröffnete und 1987 erweiterte Suma Kaihin Suizokuen ().

Weitere Sehenswürdigkeiten und Einrichtungen sind: der Tempel Suma-dera (), die Parkanlage Suma Rikyū Kōen () mit Abenteuerpfad für Kinder, der Sportpark Kōbe Sōgō Undō Kōen () mit Baseball-Stadion.

Bildung In Suma-ku liegt auch die Frauenuniversität Kōbe.

Weblinks

Suma Rikyū Kōen - Japanisch

Kategorie:Stadtbezirk von Kōbe