Enrique Moya (* 1958 in Caracas) ist ein Österreicher venezolanischer Herkunft. Er ist Dichter, Schriftsteller, Journalist, literarischer Übersetzer, Essayist, Herausgeber sowie Musik- und Literaturkritiker.

Seine Gedichte wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Er gehört zum Leitungskreis des Lateinamerikanisch-Österreichischen Literaturforums., abgerufen am 10. März 2016. Moya leitet das Festival Lateinamerikanischer Poesie in Wien und koordiniert den Lesungszyklus „En español por favor“ im Literaturhaus Wien.

Gedichtbände Eiförmige Erinnerung (Memoria Ovalada). Eclepsidra, Caracas 2000. Zweisprachige Edition, Spanisch-Englisch. Café Kafka. Labyrinth, Wien 2005. Zweisprachige Edition, Spanisch-Englisch. Theorien der Haut, Handbuch des Entliebens (Teorías de la piel). La Bohemia, Buenos Aires 2006. Zweisprachige Edition, Deutsch-Spanisch. Vid Søren Kierkegaards grav – Ante la tumba de Søren Kierkegaard. Malmö 2007. Zweisprachige Edition, Schwedisch-Spanisch. Poemas de la razón nocturna. Anthologie. Caracas 2012. Einsprachige Edition, Spanisch. El mundo sin geometría (Welt ohne Geometrie). Caracas 2012.

Fußnoten

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