mini|Friedestrompreisverleihung 2018 (v. l.): Eva Schmitt-Roth, Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, Christian Schmid, Achim Thyssen, Laudator Der Friedestrompreis ist ein Literaturpreis, der vom Internationalen Mundartarchiv „Ludwig Soumagne“ des Rhein-Kreises Neuss zweijährlich an Personen verliehen wird, die sich in besonderer Weise überregional um die deutschsprachige Dialektdichtung verdient gemacht haben und ist mit einem Preisgeld von 5000 Euro dotiert.

Die Ehrung wird alle zwei Jahre in der Nordhalle des Kulturzentrums „Friedestrom“ im Dormagener Ortsteil Stadt Zons im Rhein-Kreis Neuss verliehen. Benannt ist der Preis nach der gleichnamigen Burg, die Friedrich III. von Saarwerden in der Feste Zons errichten ließ.

Preisträger 1986: Hans Haid 1988: Walter A. Kreye 1990: Fernand Hoffmann 1992: Julian Dillier 1994: Hans Carl Artmann 1996: André Weckmann 1998: Friedrich W. Michelsen 2000: Peter Pabisch 2002: Konrad Beikircher 2004: Gerhard Polt 2006: Gerd Dudenhöffer . In rhein-kreis-neuss.de vom 25. August 2006, abgerufen am 16. Juli 2013. 2008: Wolfgang Niedecken. In Aachener Zeitung vom 10. Oktober 2008, abgerufen am 16. Juli 2013. 2010: Ina Müller 2012: Uwe Steimle 2014: Emil Steinberger 2016: Nominiert: Monika Gruber – wegen Nichterscheinens nicht vergebenDen Preis sollte Monika Gruber erhalten. () Nach einer Mitteilung des Leiters des Mundartarchivs hatte die designierte Preisträgerin trotz einer Terminverschiebung der Verleihung von Herbst 2016 auf Frühjahr 2017 „keine Zeit, nach Zons zu kommen“. Deshalb wurde 2016 der Preis erstmals nicht vergeben. () 2018: Christian Schmid 2023: Hannes Wader 2025: Luise Kinseher

Weblinks Der Friedestrompreis in rhein-kreis-neuss.de

Quellen

Kategorie:Literaturpreis (Nordrhein-Westfalen) Kategorie:Dormagen Kategorie:Kultur (Rhein-Kreis Neuss) Kategorie:Erstverleihung 1986