Fălticeni () ist ein Munizipium im rumänischen Kreis Suceava in der historischen Region Westmoldau.
Der Ort ist selten unter der eingedeutschten Bezeichnung Foltischeni bekannt.„Leipziger Zeitung“, Nr. 192, den 1. Oktober 1821.
Geographische Lage Fălticeni liegt 25 Kilometer von der Kreishauptstadt Suceava entfernt.
Geschichte Erstmals urkundlich erwähnt wurde Fălticeni im 18. Jahrhundert.
Sehenswürdigkeiten Die Große Synagoge Ein Viertel der Stadtfläche ist von Obstplantagen und Seen bedeckt.
Wirtschaft In der Stadt befinden sich Fabriken der Möbel-, Milch-, Textil- und Chemiesparte. Auch zahlreiche Destillerien zur Branntweinherstellung sind vorhanden.
Bildung mini|Colegiul Național „Nicu Gane“ Die Bildungseinrichtung Colegiul Național „Nicu Gane“ in Fălticeni.Website des Colegiul Național „Nicu Gane“, abgerufen am 31. Januar 2025 (rumänisch).
Söhne und Töchter der Stadt
Benjamin II. (1818–1864), rumänisch-jüdischer Kaufmann und Weltreisender Albert Bittinger (1868–1925), deutscher Reichsgerichtsrat Horia Lovinescu (1915–1983), Dramatiker und Drehbuchautor Sofia Ionescu (1920–2008), Neurochirurgin Gilles Ségal (1932–2014), französischer Schauspieler Romică Andreica (* 1970), Politiker Constantin Schumacher (* 1976), ehemaliger rumänischer Fußballspieler und derzeitiger Fußballtrainer Vasile Maftei (* 1981), Fußballspieler Ciprian Tănasă (* 1981), Fußballspieler Maria Olaru (* 1982), Kunstturnerin, Olympiasiegerin 2000 Vlad Dascălu (* 1997), Radrennfahrer Andrei Toader (* 1997), Kugelstoßer Ciprian Tudosă (* 1997), Ruderer Maria-Magdalena Rusu (* 1999), Ruderin
Weblinks
Fălticeni bei ghidulprimariilor.ro
Einzelnachweise
Kategorie:Ort in der Moldau (Rumänien)