VHS-Rip bezeichnet die Umwandlung eines VHS-Films in ein digitales Format. Dieser Vorgang wird allgemein als Rippen bezeichnet. Dabei wird das ausgegebene analoge Video- und Audio-Signal „abgefangen“ und digital umgewandelt. Dieser Vorgang ist oftmals mit Qualitätsverlusten verbunden.
Gründe dafür finden sich zunächst im Ausgangsmaterial: VHS speichert nur Halbbilder in einer Schrägspur Synchronisation der 2 Videoköpfe zur Darstellung eines Vollbildes aus zwei Halbbildern PAL/NTSC-Format Abnutzung und „zeitlicher Verfall“ des Videobandes maximal ein High-Fidelity-Sound möglich Kopierschutzmechanismen bei kommerziellen Filmen
Hinzu kommen Fehler, die durch die verwendete Technik entstehen.
Dies führt insgesamt zu folgenden Störungen in der umgewandelten Version: geringe horizontale Auflösung Streifen im Bild seltene Aussetzer von Bild und Ton schlechte Tonqualität
Rechtliche Grundlage Kommerzielle Filme fallen unabhängig vom Trägerformat unter das Urheberschutzgesetz und dürfen nur unter bestimmten Voraussetzungen kopiert werden, zum Beispiel als Privatkopie gemäß .
Weblinks Alte VHS-Rip Dokus – Youtube-Kanal mit vielen Beispielen
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