Karl Huber (* 27. Februar 1886 in Stelzenberg; † 12. August 1963 in Bad Bergzabern) war ein deutscher Autor, Lehrer und Verleger.
Biographie Huber wurde als ältestes von sieben Kindern geboren. Nach der Schule besuchte er das Lehrerbildungsseminar in Kaiserslautern und war danach als Lehrer in Ebertsheim sowie Quirnbach tätig. Ab 1905 war er Lehrer an der Taubstummenanstalt Frankenthal. 1921 wurde er deren Direktor und prägte durch sein Wirken diese Organisation, die mittlerweile den Namen Pfalzinstitut für Hörsprachbehinderte trägt, nachhaltig. 1949 ging er in den Ruhestand.
Zudem war er als Autor und Verleger tätig. Dabei benutzte er das Pseudonym Karl Semper. Er gab die Zeitschrift „Der Erzähler“ heraus, die 1923 in „Das bunte Blatt“ umbenannt wurde. 1950 übernahm er bis 1954 die Leitung der „Pfälzischen Lehrerzeitung“. Zudem verfasste er Beiträge für die „Jugend am Rhein“ sowie für die Lehrerzeitungen für Bayern und die Pfalz.
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Einzelnachweise
Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert) Kategorie:Sonderpädagoge Kategorie:Person (Frankenthal (Pfalz)) Kategorie:Lehrer (Deutschland) Kategorie:Autor Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert) Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1886 Kategorie:Gestorben 1963 Kategorie:Mann