Tote Schwule – Lebende Lesben ist ein Dokumentarfilm von Rosa von Praunheim aus dem Jahr 2008.
Handlung Der Dokumentarfilm zeigt, wie schwule Männer durch die Verfolgung im Nationalsozialismus und später durch Aids schwere Verluste erlitten. Dem stellt Rosa von Praunheim Porträts lesbischer Frauen gegenüber, die in den 2000er-Jahren die queere Community mitgestalteten.
Notizen Der Film feierte 2008 seine Uraufführung bei der Berlinale. Die TV-Erstausstrahlung fand im selben Jahr auf 3sat statt.
Rezeption Die Porträts wirkten auf die Kritik berührend, lebendig und mitunter komisch; auch die schwierigen Erfahrungen der älteren schwulen Männer würden mit Wärme erzählt werden. Besonders überzeugend war für den Filmkritiker Martin Jensen, dass die Beteiligten als eigenständige Persönlichkeiten sichtbar werden würden.
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Einzelnachweise
Kategorie:Filmtitel 2008 Kategorie:Dokumentarfilm Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Fernsehfilm (ZDF) Kategorie:Fernsehfilm (3sat) Kategorie:Rosa von Praunheim Kategorie:Homosexualität im Film Kategorie:Aufarbeitung des Nationalsozialismus im Film Kategorie:AIDS im Film