Die Prinzessin und der Schweinehirt ist ein Märchenfilm von Harry Erlich von 1967 nach Motiven des Märchens Der Schweinehirt von Hans Christian Andersen.
Handlung Ein König ist herrschsüchtig und hat aus seinem Reich alles Natürliche verbannt. Es gibt nur noch Kunstblumen, Kunstvögel usw. und keine natürliche Umgebung mehr, selbst keine Flöhe mehr. Seine Tochter soll einen reichen Prinzen aus einem Nachbarreich heiraten.
Doch diese interessiert sich mehr für einen als Schweinehirten verkleideten anderen Prinzen, mit dem sie durch die Kraft der Liebe und der Schönheit alle Schwierigkeiten und Hindernisse überwindet und den Weg zu einem natürlichen Leben findet.
Hintergründe
Die Prinzessin und der Schweinehirt war die zweite Verfilmung des Märchens Der Schweinehirt von Hans-Christian Andersen in der DDR, nach dem Puppentrickfilm Der Schweinehirt (1953). Der Dramatiker Peter Ensikat veränderte allerdings die Grundidee: Während die Prinzessin im Märchen die echten Blumen des Schweinehirten ablehnt, weil sie nur künstliche haben will, sucht sie hier die natürliche Welt in einer künstlichen, starren und lieblosen Umgebung.Die Prinzessin und der Schweinehirt Fernsehen der DDR (Memento), mit einigen Hintergründen.
Der Film entstand als eine Inszenierung des Theaters Junge Generation Dresden in den Studios des Deutschen Fernsehfunks in Berlin-Adlershof.Wo der Schweinehirt die Prinzessin küsst Märchen im Film, mit einem Szenenfoto (zweiter Film).
Die Erstausstrahlung erfolgte dort am 25. Juni 1967, Wiederholungen gab es 1971 und 1975.
Weblinks
Die Prinzessin und der Schweinehirt Fernsehen der DDR (Memento) Märchenhafte Drehorte: Wo der Schweinehirt die Prinzessin küsst Märchen im Film
Einzelnachweise
Kategorie:Filmtitel 1967 Kategorie:Märchenfilm Kategorie:DDR-Film Kategorie:Hans-Christian-Andersen-Verfilmung