Willi Nöther (* 14. Januar 1912 in Landau in der Pfalz; † 14. September 2004 ebenda) war ein deutscher Komponist, Musikpädagoge und Gymnasiallehrer.

Biographie Nöther ging in seiner Geburtsstadt zur Schule und besuchte im Anschluss das Lehrerseminar in Speyer. Von 1932 bis 1935 war er an mehreren Volksschulen als Lehrer tätig; zeitgleich studierte er Musik in Mannheim und Karlsruhe. Ab 1935 setzte er seine Ausbildung in Würzburg fort. Danach wurde er im Zweiten Weltkrieg als Soldat eingesetzt.

Später wurde er für die Dauer von rund drei Jahrzehnten Studiendirektor am Eduard-Spranger-Gymnasium, ehe er 1978 pensioniert wurde.

Von 1978 bis 1981 war er Vorsitzender der Vereinigung der Freunde des ESG e.V. Darüber hinaus war er ebenso als Komponist tätig; sein Repertoire umfasste Lieder, Chöre, Kantaten und Werke für die Orgel.

Werke (Auswahl) Wir danken, Herr, für Brot und Kleid in G-Dur, Besetzung Coro SATB, in: Zwei Chorsätze von Nöther und Trust zum Erntedank. Carus Leinfelden-Echterdingen, 1968/1992 ISMN 979-0-007-01240-3

Auszeichnungen 1977: Peter-Cornelius-Plakette 1983: Bundesverdienstkreuz Goldene Nadel mit Schleife des Deutschen Sängerbunds

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Einzelnachweise

Kategorie:Person (Landau in der Pfalz) Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland) Kategorie:Komponist (Deutschland) Kategorie:Wikipedia:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Ausprägung ungeklärt) Kategorie:Musikpädagoge Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1912 Kategorie:Gestorben 2004 Kategorie:Mann