Jede Menge Schmidt ist ein Fernsehfilm des Regisseurs Franz Josef Gottlieb aus dem Jahr 1989.

Die Verfilmung basiert auf dem Stück "A Surfeit of Smiths" des schottischen Schriftstellers John Graham.

Handlung In einem Hotel treffen mehrere Personen aufeinander, die alle den Namen Schmidt tragen. Dadurch kommt es zu zahlreichen Missverständnissen und Verwechslungen, die im Laufe der Handlung immer mehr Chaos verursachen.

Eine der Familien besteht aus dem amerikanischen Ehepaar Culver und Birdie Schmidt. Der Ehemann versucht ständig, seine Frau davon abzuhalten, Alkohol zu trinken, da sie bereits nach einem Glas völlig verändert ist und sich Männern gegenüber sehr aufgeschlossen verhält. Er muss deshalb ständig aufpassen, dass seine Frau nicht in peinliche oder unangenehme Situationen gerät.

Eine weitere Familie ist der deutsche Kleinunternehmer Franz Hansen mit seiner Frau Kirstin und seiner Tochter Sabine. Der Vater möchte für seine Tochter eine große und festliche Hochzeit in dem Hotel veranstalten. Doch die Tochter bekommt plötzlich Zweifel und erkennt, dass ihr zukünftiger Ehemann Conrad Schmidt nicht der Richtige für sie ist. Deshalb möchte sie die Hochzeit verhindern und versteckt sich im Hotel an den verschiedensten Orten. Sabines Eltern und ihr Verlobter Conrad suchen verzweifelt nach ihr und versuchen gleichzeitig, sie davon zu überzeugen, die Hochzeit trotzdem stattfinden zu lassen.

Auch der Bundestagsabgeordnete Alfred Löffler hält sich im Hotel auf. Er möchte sich dort heimlich mit seiner Freundin Daniela treffen und benutzt deshalb den falschen Namen Schmidt. Durch eine Verwechslung bekommt er ausgerechnet die Präsidentensuite. Dort hält sich jedoch Sabine versteckt. Als sie ihn in einem entscheidenden Moment mit seiner Freundin entdeckt, droht sein Geheimnis aufzufliegen.

Für zusätzliche Verwirrung sorgt der italienische Hotelmanager Balestra, der die verschiedenen Personen mit dem Namen Schmidt immer wieder miteinander verwechselt. Dadurch geraten die ohnehin schon komplizierten Situationen völlig durcheinander. Die verschiedenen Geschichten überschneiden sich zunehmend, sodass immer neue Missverständnisse und komische Situationen entstehen. Am Ende entwickelt sich alles zu einem großen Chaos, das die Handlung zu einer turbulenten und humorvollen Verwechslungskomödie macht.

Produktionsnotizen Der Film hatte am 31. Dezember 1989 in Deutschland seine Premiere im deutschen Fernsehen.

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Kategorie:Fernsehfilm (ZDF) Kategorie:Filmtitel 1989 Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Theaterverfilmung