Walter Hück (* 27. März 1911 in Grünstadt; † 9. Juni 1998 in Neustadt an der Weinstraße) war ein deutscher Journalist.
Biographie Hücks journalistische Laufbahn begann bei der Pfälzischen Bürgerzeitung in Neustadt. Er wurde 1937 Chefredakteur der Jenaischen Zeitung. Zwei Jahre später wurde diese durch die Nationalsozialisten geschlossen. Im Anschluss diente Hück im Zweiten Weltkrieg sowohl an der Ost- als auch an der Westfront als Panzermann. Zeitweilig befand er sich in Kriegsgefangenschaft. Ende 1945 gelangte er zur neu gegründeten Zeitung Die Rheinpfalz, für die er die Lokalredaktion Neustadt installierte. Zudem wurde er Ressortleiter für Innenpolitik. 1951 stieg er zum Chefredakteur der Zeitung auf. In den Folgejahren trug er maßgeblich dazu bei, dass diese zum größten Medium innerhalb der Pfalz aufstieg. 1976 ging er in den Ruhestand.
Veröffentlichungen (Auswahl) Das unvollendete Vaterland, 1979 Rußland spielt wieder die deutsche Karte. Eine politisch-historische Analyse der deutsch-sowjetischen Beziehungen, 1991 Rußland auf dem Weg nach Asien?, 1997
Auszeichnungen 1971: Bundesverdienstkreuz 1. Klasse 1976: Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland 1982: Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Person (Neustadt an der Weinstraße) Kategorie:Chefredakteur Kategorie:Zeitungsjournalist Kategorie:Journalist (Deutschland) Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich) Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Rheinland-Pfalz Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1911 Kategorie:Gestorben 1998 Kategorie:Mann