Hubertus Klink (* 31. August 1963) ist ein deutscher Diplomat. Er ist seit 2026 Botschafter in Burundi.
Werdegang Klink legte 1983 das Abitur am Cusanus-Gymnasium Erkelenz ab. Anschließend leistete er bis 1994 Wehrdienst bei der Artillerietruppe der Bundeswehr. Sein letzter aktiver Dienstgrad war Hauptmann. Nach seinem aktiven Dienst wurde er Teil der Reserve, derzeit als Major. Während seiner aktiven Zeit bei der Bundeswehr studierte er von 1984 bis 1988 Erziehungswissenschaften, Geschichte und Politikwissenschaft an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg.
1994 trat Klink in den Auswärtigen Dienst ein. Bis 1996 absolvierte er den Vorbereitungsdienst und war anschließend bis 1999 Referent für Mittelosteuropa im Auswärtigen Amt in Bonn. Von 1999 bis 2002 war er Referent für Kultur und Protokoll an der Botschaft in Prag. Anschließend war er von 2002 bis 2004 Referent für Südostasien im Auswärtigen Amt in Berlin.
Klink war von 2004 bis 2007 Ständiger Vertreter des Botschafters an der Botschaft in Duschanbe und von 2007 bis 2009 in gleicher Funktion an der Botschaft in Harare. Anschließend war er von 2009 bis 2013 Referent für Kultur, Presse und Wissenschaft an der Botschaft in Canberra. Von 2013 bis 2018 war er in den Referaten für Südostasien und Westafrika im Auswärtigen Amt tätig. Danach war er von 2018 bis 2022 Leiter der Wirtschaftsabteilung an der Botschaft in Sofia. Von 2022 bis 2026 war er Ständiger Vertreter des Botschafters an der Botschaft in Quito.
Im Sommer 2026 wurde Klink Botschafter an der Botschaft in Bujumbura.
Klink ist Vater von fünf Kindern.
Werke (Auswahl) Gratwanderung: Schicksal meiner moselländischen Familie im 20. Jahrhundert. Berlin 2017. ISBN 978-3-9819372-0-6.
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