Peter Vatter (* 17. Februar 1941 in Zittau; † nach 1996) war ein deutscher Dokumentarfilmregisseur.
Leben und Wirken Peter Vatter legte 1959 sein Abitur ab.Jordan/Schenk, 1996, S. 433, mit weiteren biographischen Angaben. 1966 war er im DEFA-Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme in der Aufnahmeleitung eines mehrteiligen Filmes beschäftigt. Danach studierte er Regie an der Filmhochschule in Babelsberg. Ab 1972 war er in der Gruppe 67 von Andrew Thorndike an mehreren Filmen als Regisseur tätig. Ab 1982 drehte er Kurzfilme in anderen Produktionsgruppen, die letzten 1990.
Filmografie Regie
1972 Hier Deutsche Volkspolizei 1980 Spitzen 1981 Ein Ding von Schönheit 1983 Schläft ein Lied in allen Dingen 1985 Von jenem endlosen Faden 1986 An der Strecke 1987 Mit Paula in die Stadt. Die Geschichte der Berliner S-Bahn 1987 Berlin – Brüderstraße 13 (DEFA für DDR-Fernsehen) 1988 Berlin HauptbahnhofOst-Berlin. Schleusen und die S-Bahn Zeughauskino 2023, über Berlin Hauptbahnhof und Mit Paula in die Stadt, die in den Filmdatenbanken bisher nicht enthalten sind. 1989 Erde von Meißen 1989 Ich sehe ein bißchen das Licht 1990 Osterspaziergang 1991 Kinder, Kader, Kommandeure
Regieassistenz 1982 1935 oder das Faß der Pandora 1982 Busch singt
Aufnahmeleitung 1965/1966 Himmelsstürmer (7 Folgen)
Literatur Günter Jordan, Ralf Schenk: Schwarzweiß und Farbe. DEFA-Dokumentarfilme 1946–92. Berlin 1996. S. 433, mit biographischen Angaben
Weblinks Peter Vatter Filmportal
Einzelnachweise
Kategorie:Deutscher Kategorie:Dokumentarfilmer Kategorie:Geboren 1941 Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert Kategorie:Mann