Imajuik ist ein grönländischer Horror-Kurzfilm von Marc Fussing Rosbach aus dem Jahr 2022.

Handlung Die Frau Imajuik ist der einzige Mensch, der 2060 noch in Nuuk auf Grönland lebt, nachdem es zu einer nuklearen Katastrophe in einer Uranmine kam. Sie hat Mann und Tochter bei dem Unfall verloren. Alleine erkundet sie die Stadt und sucht Überlebende. Mit einem Funkgerät unterhält sie sich mit einem weiteren Überlebenden namens Malik. Ansonsten ist sie bewaffnet mit einem Bogen. Schließlich wird sie von einer monströsen, fliegenden Kreatur angegriffen und verfolgt. Nach einer Jagd durch die ganze Stadt gelingt es ihr schließlich, die Kreatur mit mehreren Pfeilen zu erledigen.

Hintergrund Der 18-minütige Kurzfilm wurde an Originalschauplätzen in Nuuk auf Grönland gedreht. Der Film entstand im Rahmen einer Filmförderung durch den Arctic Indigenous Film Fund und gehört zu einer Filmreihe namens Arctic Chills, an dem neben Marc Fussing Rosbach auch Jerri Thrasher, Asley Kibaluk Savard, Elin Marakatt und Sardana Savvina beteiligt sind. Die beiden weiteren Filme sind Unborn Biru und Irninnu Unikaara.

Veröffentlichung Der Film wurde am 1. März 2022 im Internet veröffentlicht. Im deutschsprachigen Raum ist er unter anderem im Filmprogramm von Filmfriend zu finden.

Auszeichnungen Imajuik nahm an den Independent Shorts Awards teil, wo er den Gold Award in der Kategorie Best Original Score und Silver Awards in den Kategorien Best Visual Effects und Best Horror Short gewann. Beim IndieX Film Festival erhielt Rosbach für den Monat Februar 2022 die Auszeichnungen für den besten Science-Fiction-Kurzfilm, den besten Horrorkurzfilm, den besten männlichen Regisseur, die beste Filmmusik, die besten visuellen Effekte und den Exzellenzpreis.

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Einzelnachweise

Kategorie:Film des Königreichs Dänemark Kategorie:Horrorfilm Kategorie:Kurzfilm Kategorie:Filmtitel 2022 Kategorie:Film in Grönland