Maria Francisca Rivas Zapata (* 11. Januar 1988 in Santiago) ist eine ehemalige chilenische Beachvolleyballspielerin.
Karriere 2011 stand die in der Hauptstadt geborene Sportlerin zum ersten Ma bei der Südamerikatour und bei den Panamerikanischen Spielen auf dem Spielfeld im Sand. Ein Jahr danach startete sie bei der Studentenweltmeisterschaft. Mit Camila Pazdirek blieb sie 2013 bei ihrer ersten Teilnahme an einem Turnier der FIVB World Tour, dem Grand Slam in Long Beach, satz- und sieglos. In der anschließenden Saison gelang dagegen bei den Paraná Open ein Sieg über ein argentinisches Beachduo. 2015 folgte der zweite Auftritt bei den Pan American Games. Beim Finale der Continental Tour desselben Jahres belegten Josefa Izquierdo und Rivas den geteilten fünften Rang. Mit Maria del Pilar Mardones bestritt Letztere die folgenden Veranstaltungen. Mehr als ein dritter Platz bei einem Wettbewerb der südamerikanischen Tour in Lima sowie Achtelfinalteilnahmen bei den Zwei-Sterne-Events der Fédération Internationale de Volleyball in Nanjing und Nantong kam dabei nicht heraus. Das Finalturnier 2017 der Confederación Sudamericana de Voleibol endete für das Duo im Viertelfinale. Nach einem sechsten Rang bei den Panamerikanischen Spielen 2019 trennten sich die beiden.
2020 begann Francisca Rivas eine Zusammenarbeit mit Chris Vorpahl. Die Hauptstädterinnen gewannen im folgenden Jahr das Finale der südamerikanischen Beachvolleyballtour (CSVP). In den nächsten beiden Spielzeiten wurden sie bei der Veranstaltung, die von der FIVB als Südamerikameisterschaft eingestuft wird, je einmal Fünfte und Vierte. Bei der Weltmeisterschaft 2022 in Rom überstanden sie zwar die Poolphase, jedoch nicht die Lucky Loser Runde. So belegten sie den geteilten 33. Platz. Im Oktober des Jahres wurden sie Dritte bei den Südamerikaspielen. In der nächsten Saison waren sie ein zweites Mal bei einer WM teilnahmeberechtigt, blieben jedoch in Tlaxcala satz- und sieglos. Nach dem achten Rang bei den Panamerikanischen Spielen in ihrem Heimatort beendeten sie ihre Partnerschaft.
Rivas setzte ihre Karriere 2024 mit Amanda Recart fort. Mit ihr erreichte sie noch einmal den geteilten fünften Platz beim CSVP-Finale. Nachdem sie beim Qualifikationswettbewerb für die Olympischen Spiele in Paris mit ihrer früheren Partnerin Paula Vallejos ebenfalls Fünfte geworden war, beendete Francisca Rivas ihre internationale Karriere.
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Einzelnachweise
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