Der Westfalenpokal 1992/93 war die 12. Austragung im Fußball-Westfalenpokal der Männer.

Achtelfinale

Viertelfinale

Halbfinale

Finale Im Finale trafen die beiden Oberligisten SpVgg Erkenschwick und Rot-Weiß Lüdenscheid aufeinander. Für beide Vereine war es nicht das erste Pokalfinale. Erkenschwick konnte ihr erstes und bisher einziges Finale 1987 gewinnen. Rot-Weiß Lüdenscheid war zu diesem Zeitpunkt Rekordpokalsieger. Rot-Weiß konnte seinen beiden bisherigen Finale 1982 und 1983 – die ersten beiden Ausgaben des Wettbewerbs in seiner heutigen Form überhaupt – gewinnen. Westfalenpokalsieger wurde mit einem 3:1-Heimsieg zum zweiten Mal die SpVgg Erkenschwick. Erkenschwick wurde dadurch gemeinsam mit Lüdenscheid westfälischer Rekordpokalsieger. Erkenschwick war durch den Pokalsieg für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 1993/94 qualifiziert.

DFB-Pokal Qualifikation Da Westfalen als einer der großen Landesverbände im Deutschen Fußball-Bund drei Teilnehmer am DFB-Pokal benennen durfte, qualifizierten sich für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 93/94 neben dem Pokalsieger Erkenschwick auch der unterlegene Finalist Lüdenscheid und mit dem SpVg Marl ein weiterer Oberligist, der als einziger unterlegener Halbfinalist qualifiziert war.

Da die Anzahl der Teilnehmer an der Hauptrunde des DFB-Pokals von 76 in der Pokalsaison 1993/94 auf 64 in der Saison 1994/95 reduziert wurde und Westfalen seitdem daher nur noch zwei Teilnehmer über den Verbandspokal ermitteln konnte, war der Westfalenpokal 1992/93 die letzte Austragung des westfälischen Pokalwettbewerbs, über den sich drei Teilnehmer am DFB-Pokal qualifizieren konnten.

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Einzelnachweise

#1992 Kategorie:Fußballsaison 1992/93