Der Westfalenpokal 2003/04 war die 23. Austragung im Fußball-Westfalenpokal der Männer. Westfalenpokalsieger wurde der SC Paderborn 07. Höchstklassige Teilnehmer waren die Regionalligisten SC Paderborn 07, Preußen Münster, Borussia Dortmund Am., SG Wattenscheid 09 und Sportfreunde Siegen.

1. Runde

2. Runde

Achtelfinale

Viertelfinale

Halbfinale

Finale Das Finale erreichten mit der SG Wattenscheid 09 und dem SC Paderborn 07 zwei Regionalligisten. Die Partie war eine Neuauflage des Finales des Jahres 2000. Damals siegte der SC Paderborn zuhause mit 1:0. Dies war das bisher einzige Finale, dass die Wattenscheider bestreiten durften. Paderborn war dagegen mit sechs Titeln Rekordpokalsieger. Paderborn konnte den Westfalenpokal 1985, 1994, 1996, 2000, 2001, 2002 gewinnen. Nur 1999 verloren sie ein westfälisches Pokalfinale.Die ersten drei Pokalsieger 1985, 1994 und 1996 wurden unter dem bis 1997 geführten alten Vereinsnamen TuS Paderborn-Neuhaus erzielt. Der 1. FC Paderborn war einer der Vorgängervereine des TuS Paderborn-Neuhaus. Der 1. FC Paderborn verlor seine beiden Finale 1982 und 1984. Paderborn stand in den letzten sechs Ausgaben also viermal im Finale.

Durch einen 2:3-Auswärtssieg wurde Paderborn zum siebten Mal – und zum vierten Mal in den letzten fünf Ausgaben des Westfalenpokals – Pokalsieger.

DFB-Pokal Qualifikation Paderborn war durch den Pokalsieg für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals 2004/05 qualifiziert. Da Westfalen als einer der drei größten Landesverbände des DFB zwei Teilnehmer am DFB-Pokal stellen durfte, qualifizierte sich für die 1. Runde des DFB-Pokals auch der unterlegene Finalist SG Wattenscheid 09.

Sponsoring In der Pokalsaison 2003/04 erhielt der Wettbewerb erstmals offiziell den Namen „Krombacher-Pokal “ nach dem neuen und nun wieder westfälischen Hauptsponsor Krombacher Brauerei. Diese neue Bezeichnung trägt der Pokalwettbewerb bis heute (Stand 2026).

Anmerkungen

Weblinks

Einzelnachweise

#2003 Kategorie:Fußballsaison 2003/04