Helmut Maier-Mannhart (* 15. November 1941) ist ein deutscher Journalist. Er war Leiter des Ressorts Wirtschaft der Süddeutschen Zeitung.
Werdegang Maier-Mannhart wuchs in München auf. Nachdem er die Aufnahme in die Deutsche Journalistenschule knapp verpasst hatte, holte ihn 1961 die damalige Chefin des Wirtschaftsteils der Süddeutschen Zeitung (SZ), Elly Staegmeyr, in die Redaktion. Parallel dazu absolvierte er ein Studium der Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München, das er 1968 mit dem Diplom abschloss. 1987 übernahm Maier-Mannhart als Nachfolger von Franz Thoma die Leitung des Wirtschaftsressorts der SZ. 1999 gab er die Ressortleitung an Nikolaus Piper ab, blieb der SZ aber noch viele Jahre als Autor erhalten. Maier-Mannhart befürwortete stets Kernkraftwerke, wofür ihm 1999 der Karl-Winnacker-Preis des Deutschen Atomforums verliehen wurde.
Einzelnachweise
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