Katharina Rabl (* 1993) ist eine österreichische Filmemacherin.

Karriere Rabl studierte an der Universität Wien Germanistik und beschäftigte sich bereits mit Filmen. Im Jahr 2016 begann sie, an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München Dokumentarfilm zu studieren. Ihr erster Kurzfilm war 2017 L’esprit de l’escalier. Danach arbeitete sie in verschiedenen Positionen an Kurzfilmen mit. Im Jahr 2020 gewann sie mit der Co-Regisseurin Rebecca Zehr den Preis der deutschen Filmkritik für ihren Kurzfilm Dead Sea Dying.

Im Jahr 2026 inszenierte sie den Spielfilm Erinnerungen eines Waldes, in dem eine Akademikerin nach Hause aufs Land zurückkehrt und dort mit ihren Familienmitgliedern konfrontiert wird. Der Film feierte auf dem Filmfest München 2026 Premiere und war im Wettbewerb Neues Deutsches Kino nominiert.

Filmografie (Auswahl) 2017: L’esprit de l’escalier (Kurzfilm, Regie, Schnitt) 2018: Plan B (Kurzfilm, Ton) 2019: Dead Sea Dying (Kurzfilm, Regie, Produktion) 2020: Yallah Habibi (Kurzfilm, Ton) 2021: Yellow is the Sky (Ton) 2021: A Sound of My Own (Produktion) 2022: Ich kann jeder sagen, aber wer sagt Wir? (Kurzfilm, Regie, Produktion) 2026: Erinnerungen eines Waldes (Regie, Buch)

Weblinks

Katharina Rabl bei der HFF

Einzelnachweise

Kategorie:Filmregisseur Kategorie:Filmproduzent Kategorie:Drehbuchautor Kategorie:Österreicher Kategorie:Geboren 1993 Kategorie:Frau