Bonner Verlags-Comptoir (mit der Edition Bonn-Venedig) ist ein Verlag in Bonn, der 2017 von Arnold E. Maurer gegründet wurde. Erste Bücher erschienen zwei Jahre später.

Name Namensgeber ist Friedrich Justin Bertuch mit seinem Landes-Industrie-Comptoir im späten 18. und beginnenden 19. Jahrhundert in Weimar, einer Unternehmung, die Bücher, Zeitschriften, Kunstblumen, Modeaccessoires und weiteres produzierte.

Programm Der Verlag stellt die Kulturgeschichte Bonns, vor allem aber diejenige Venedigs ins Zentrum seiner Aktivitäten. Die Werke – darunter auch Reiseberichte – gehen über die übliche Reiseliteratur hinaus und vermitteln dem Leser ein vertieftes historisches Verständnis der Serenissima.

Venedig Im Verlag erschienen unter anderem: Danilo Reato: 100 Wörter Venezianisch (2021) Danilo Reato: 100 Wörter erklären eine Stadt. Venedig (2026) Giovanni Distefano: Chronik des Ghettos von Venedig (2022) Danilo Reato: Die Masken der Serenissima (2019) Danilo Reato: Das leere Venedig. Ein Sehnsuchtsort in der Zeitenwende (2020) Montesquieu: Anmerkungen zu Venedig. 1728 (Erstübersetzung ins Deutsche) Francisco de Miranda: Venedig, 1785 (Erstübersetzung ins Deutsche)

Bonn Doris Maurer: Das literarische Weimar – das literarische Bonn. Acht Porträts maßgeblicher Frauen (2019). Ralph Fischer: ‚Homeschooling' in der Rheingasse (2020) – zu Ludwig van Beethoven. Zum Singen (2024) – zu Johanna Kinkel.

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