Die in der Chemieindustrie verwendeten Ballenpressen pressen Stapelfasern zu handelsüblichen Ballen von ca. 200 bis 500 kg Masse, um ein wirtschaftliches Lagern und Transportieren zu ermöglichen.

Die von der Faserschneidemaschine angelieferten Fasern erfordern während des Press- und Packvorgangs eine Reserveaufnahme mit Kondenser, um Förderluft und Fasern zu trennen.Anton Schenek: Lexikon Garne und Zwirne – Eigenschaften und Herstellung textiler Fäden. Deutscher Fachverlag Frankfurt am Main 2008, ISBN 3-87150-810-1, S. 280. Die Pressen werden hydraulisch betrieben.Franz Fourne: Synthetische Fasern - Herstellung, Maschinen, und Apparate, Eigenschaften – Handbuch für Anlagenplanung, Maschinenkonstruktion und Betrieb. Carl Hanser Verlag, München/Wien 1995, S. 487. Die Fasern werden zu würfel- oder quaderförmigen Ballen verpresst. Die Ballenpresse hat eine Vor- und eine Nach- oder Fertigpresse.Bela von Falkai (Hsgb.): Synthesfasern – Grundlagen, Technologie, Verarbeitung und Anwendung. Verlag Chemie, Weinheim 1981, ISBN 3-527-25824-8, S. 131.

Einzelnachweise

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