Die Saison 2025/26 der Saarlandliga war die 48. Spielzeit der Fußball-Saarlandliga und die 17. als sechsthöchste Spielklasse in Deutschland. Sie wurde am 25. Juli 2025 eröffnet und zwischen dem 3. Dezember 2025 und dem 27. Februar 2026 durch die Winterpause unterbrochen. Sie endete am 24. Mai 2026.

Teilnehmer

Für die Spielzeit 2025/26 hatten sich folgende Vereine sportlich qualifiziert:

die verbliebenen Mannschaften aus der Saarlandliga 2024/25 FSV Viktoria Jägersburg Sportfreunde Köllerbach Borussia Neunkirchen Spvgg. Quierschied SV Preußen Merchweiler FC Palatia Limbach FV 09 Schwalbach SV Saar 05 Saarbrücken SC Halberg Brebach Rot-Weiß Hasborn-Dautweiler TuS Herrensohr DJK Ballweiler-Wecklingen SV Elversberg II FC Rastpfuhl SC Reisbach der Sieger der Aufstiegsspiele: SV Bliesmengen-Bolchen der Meister der Verbandsliga Nord/Ost 2024/25: SG Marpingen-Urexweiler der Meister der Verbandsliga Süd/West 2024/25: 1. FC Saarbrücken II

Auf- und Abstiegsregelung Der Meister der Saarlandliga steig direkt in die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar auf. Der Vizemeister der Saarlandliga bestritt Aufstiegsspiele gegen den Vizemeister der Rheinlandliga und der Verbandsliga Südwest. Durch Abmeldung hätten Mannschaften vorzeitig als Absteiger feststehen können. Die letzten zwei Mannschaften der Tabelle stiegen direkt ab, der Drittletzte in Abhängigkeit vom Abschneiden des Vizemeisters in der Aufstiegsrelegation.

Statistiken Tabelle

|| ()

|| rowspan="3" |

Stand: Endstand Zum Saisonende 2024/25:(N)Aufsteiger aus den Verbandsligen 24/25Zum Saisonende 2025/26:Aufstieg in die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar 26/27()Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar 26/27Abstieg in die Verbandsligen 2026/27

Stadien Name Stadt Verein Kapazität Ellenfeldstadion Neunkirchen Borussia Neunkirchen 18.000 Stadion Kieselhumes Saarbrücken SV Saar 05 Saarbrücken 12.000 FC-Sportfeld 2 Saarbrücken 1. FC Saarbrücken II 5.000 Sportanlage Am Franzenhaus Quierschied Spvgg. Quierschied 5.000 Waldstadion Tholey SV Rot-Weiß Hasborn 5.000 Alstalstadion Marpingen SG Marpingen-Urexweiler4.000 Sportanlage Am Franzschacht Friedrichsthal SV Elversberg II 3.500 Sportplatz Waldstraße Merchweiler SV Preußen Merchweiler 3.000 Werner-Sand-Sportanlage Blieskastel DJK Ballweiler-Wecklingen 3.000 Jahnstadion Schwalbach FV 09 Schwalbach 2.500 Sportpark Lohwiese Saarwellingen SC Reisbach 2.500 Stadion an der Burg Püttlingen Sportfreunde Köllerbach 2.500 Stadion an der Turnhalle Saarbrücken SC Halberg-Brebach 2.500 TuS-Anlage Saarbrücken TuS Herrensohr 2.500 Alois-Omlor-Sportpark Homburg FSV Viktoria Jägersburg 2.000 Sportanlage Burgweg Mandelbachtal SV Bliesmengen-Bolchen 2.000 Sportanlage Knappenroth Saarbrücken FC Rastpfuhl 2.000 Waldsportanlage Kirkel FC Palatia Limbach 1.500 Quelle:

Aufstiegsrunde zur Saarlandliga Den letzten Aufstiegsplatz in die Saarlandliga spielten die drei Vizemeister der Verbandsligen Nord / Ost und Süd / West aus.

Folgende Mannschaften qualifizierten sich sportlich für die Aufstiegsrunde:Relegation zur Schröder-Liga Spiele, fupa.net, abgerufen am 8. Juni 2026. Vizemeister der Verbandsliga Nord / Ost: VfL Primstal Vizemeister der Verbandsliga Süd / West: FV 09 Bischmisheim

Einzelnachweise

Kategorie:Fußballsaison 2025/26 Liga Kategorie:Saarländischer Fußballverband