Ingo Karl Günther (* 1. Januar 1927 in Burgthann; † 31. Dezember 1998 in Hildesheim) war ein deutscher Brigadegeneral des Heeres der Bundeswehr.

Leben Günther diente ab 1944 in der Wehrmacht.Bradley et al. 2000 a. a. O.

1956 trat Günther in die Bundeswehr ein, war an der Heeresoffizierschule I in Hannover, Kompanieoffizier im Pionierbataillon 2 und Kompaniechef der Panzerpionierkompanie 40.

Von Oktober 1962 bis September 1964 absolvierte Günther den 5. Generalstabslehrgang Heer an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg, wo er zum Offizier im Generalstabsdienst ausgebildet wurde. Danach wurde er Generalstabsoffizier für Logistik (G 4) und für Planung, Ausbildung und Organisation (G 3) der 11. Panzergrenadierdivision in Oldenburg, war von Oktober 1968 bis September 1970 Bataillonskommandeur des Pionierbataillons 5 in Lahnstein, danach bis 1973 G 4 Übung und Operationen im Hauptquartier Allied Forces Central Europe der NATO in Brunssum in den Niederlanden, bis 1976 G 4 des II. Korps in Ulm und bis 1979 Stabsoffizier im Internationalen Militärstab der NATO in Brüssel.

Im Oktober 1979 wurde Günther Amtschef des Materialamtes der Bundeswehr in Sankt Augustin und zum Brigadegeneral ernannt. Mit Ablauf des Oktober 1982 wurde er in den Ruhestand versetzt.

Siehe auch Führungsakademie der Bundeswehr/Absolventen Liste der Generale des Heeres der Bundeswehr

Schriften

Literatur

Einzelnachweise

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