Eberhard Wetter (* 13. September 1932) ist ein Brigadegeneral außer Dienst des Heeres der Bundeswehr.
Leben Wetter gehörte der Panzergrenadiertruppe an. Von Oktober 1964 bis September 1966 absolvierte er den 7. Generalstabslehrgang Heer an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg, wo er zum Offizier im Generalstabsdienst ausgebildet wurde. Von April 1975 bis März 1978 war er Chef des Stabes der 1. Panzerdivision in Hannover unter Wilhelm Garken. In dieser Funktion nahm er an der Bekämpfung des Brandes in der Lüneburger Heide 1975 teil. Von Oktober 1970 bis September 1972 war er Bataillonskommandeur des Panzergrenadierbataillons 122 in Oberviechtach. Von April 1982 bis März 1985 war er Brigadekommandeur der Heimatschutzbrigade 54.
Ab Oktober 1985 war Wetter, nach Nachfolger von Gerhard Eichler, Verteidigungsattaché an der Deutschen Botschaft Moskau in der Sowjetunion. Ihm folgte Wilfried-Otto Scheffer nach und mit Ablauf des September 1990 wurde er in den Ruhestand versetzt.
Wetter ist verheiratet.
Auszeichnungen Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (1988)
Siehe auch Führungsakademie der Bundeswehr/Absolventen Liste der Generale des Heeres der Bundeswehr
Einzelnachweise
Kategorie:Kommandeur einer Heimatschutzbrigade (Heer der Bundeswehr) Kategorie:Brigadegeneral (Heer der Bundeswehr) Kategorie:Person (Bundesministerium der Verteidigung) Kategorie:Absolvent der Führungsakademie der Bundeswehr Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse Kategorie:Deutscher Militärattaché Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1932 Kategorie:Mann