Eduard Brückner (geboren 23. August 1823 in Goslar, Königreich Hannover; gestorben 3. August 1888 ebenda) war ein deutscher Verleger.o. V.: Brückner, Eduard in der Datenbank Niedersächsische Personen der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek [ohne Datum], zuletzt abgerufen am 26. März 2026 Er baute das Unternehmen seiner Eltern wesentlich aus und schuf sich einen Ruf als „bedeutendster Verleger von Harzgraphik und Reiseliteratur über den Harz.“ Zudem wirkte er als Herausgeber des Goslarscher Wochenblatts, Vorläuferin der späteren Goslarschen Zeitung.Mechthild Wiswe: Brückner, Eduard. In: Horst-Rüdiger Jarck, Günter Scheel (Hrsg.): Braunschweigisches Biographisches Lexikon, Bd. 1: 19. und 20. Jahrhundert, hrsg. im Auftrag der Braunschweigischen Landschaft e.V., Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1996, ISBN 3-7752-5838-8, S. 105 Nach seinem Tod wurde sein Unternehmen 1889 von J. Jäger & Sohn übernommen. Adreßbuch des deutschen Buchhandels, Band 51, Verlag d. Börsenvereins 1889, S. 272

mini|„Kaiserhaus in Goslar“; Foto von Otto Sonnemann in „Ed. Brückner's Verlag“; Carte-de-Visite-Format; Rijksmuseum Amsterdam

Literatur Hans Hahnemann: Eduard Brückner - der Verleger Wilhelm Ripes S. 11–14. In: Hans-Günther Griep, Hans Hahnemann, Hans Ullrich: Wilhelm Ripe. 1818–1885. (= Goslarer Künstler und Kunsthandwerker, Bd. 2), Goslar: Museumsverein Goslar, 1980, v.a.S. 11ff.; Inhaltsverzeichnis Mechthild Wiswe: Brückner, Eduard. In: Braunschweigisches Biographisches Lexikon: 19. und 20. Jahrhundert / im Auftr. der Braunschweigischen Landschaft e.V. hrsg. von Horst-Rüdiger Jarck, Band I, 1996, S. 109 (siehe Braunschweigisches Biographisches Lexikon/Register#B)

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