Leo H. Klingen (* 30. März 1926 in Viersen) ist ein deutscher Mathematiker, Informatiker und ehemaliger Schulleiter. Er war maßgeblich beteiligt an der Verbreitung der Programmiersprache ELAN an Schulen. Er promovierte 1955 an der Uni Göttingen. Von 1976 bis 1990 war Klingen Schulleiter des Helmholtz-Gymnasiums in Bonn und prägte das Helmholtz-Gymnasium. So gibt es an der Schule beispielsweise den Dr.-Leo-Klingen-Preis, der seinen Namen trägt und mit 700 Euro dotiert ist.

Literatur

L.H. Klingen: Atlas mathematischer Bilder. Addison-Wesley, Bonn 1996, ISBN 3-89319-947-0 L.H. Klingen, Alexandra Otto: Computereinsatz im Unterricht: Der pädagogische Hintergrund. Teubner Verlag, Stuttgart 1986, ISBN 3-519-02577-9 L.H. Klingen, J. Liedtke: Programmieren mit ELAN. Teubner Verlag, Stuttgart 1983, ISBN 3-519-02507-8. L.H. Klingen, J. Liedtke: ELAN in 100 Beispielen. Teubner Verlag, Stuttgart 1985, ISBN 3-519-02521-3.

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