Max Kammerlander (* 10. Februar 1906 in Innsbruck; † 18. Jänner 1996 in Hall in Tirol) war ein österreichischer Volksschriftsteller..

Leben Kammerlander besuchte das Realgymnasium in Innsbruck und studierte zwei Jahre an der Universität Innsbruck. Am 31. März 1933 wurde er in die NSDAP aufgenommen (Mitgliedsnummer 1.525.588). Nachdem die Mitgliedschaft durch die Reichsleitung für ungültig erklärt wurde, erfolgte seine Wiederaufnahme zum 1. Jänner 1941 (Mitgliedsnummer 8.445.003).Eintrag in der NSDAP-Mitgliederkartei, National Archives Catalog, Record Group 242: National Archives Collection of Foreign Records Seized Series: Records Relating to Membership in the Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) A3340-MFKL: Number L0016 NAID: 590215760 interne Nummer 2987 (online) Kammerlander lebte als freier Schriftsteller in Innsbruck und nahm als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Kammerlander veröffentlichte Heftromane in den Reihen Güldensee-Romane und Heimatromane sowie Beiträge in den Kalendern Alpenheimat, Alpenbote und Reimmichls Volkskalender. Neben seinen Romanen verfasste er auch zahlreiche Erzählungen und Kurzgeschichten für Tageszeitungen und Zeitschriften.

mini|Haus Universitätsstraße 3, Innsbruck 1938/39 wurde er mit dem Hilf-mit!-Preis der Reichswaltung des Nationalsozialistischen Lehrerbundes ausgezeichnet.

In den 1940er-Jahren war er auch als Skilehrer tätig. In Innsbruck lebte er über Jahrzehnte in der Universitätsstraße 3.

Werke (Auswahl)

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Einzelnachweise

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