Siglinde Hohenstein (* 1926 in Worms; † 2017 in Mainz) war eine deutsche Kunsthistorikerin.
Leben Siglinde Hohenstein absolvierte ein Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie und der Philosophie. Nach erfolgter Promotion 1956 in Frankfurt am Main mit einer Dissertation unter dem Titel: Die Ikonographie der Bekehrung PauliSiglinde Hohenstein: Die Ikonographie der Bekehrung Pauli, Diss. Frankfurt am Main 1956. war sie als Lektorin tätig bei den Verlagen Lutzeyer und B. Schott's Söhne und bis 1988 in Mainz als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Kustodin am Gutenberg-Museum Mainz und als Lehrbeauftragte für Kunst- und Kulturgeschichte an der Fachhochschule Mainz tätig. Sie trat durch zahlreiche Veröffentlichungen hervor.
Werke (Auswahl) Die Ikonographie der Bekehrung Pauli, Diss. Frankfurt am Main 1956. Jiří Kolář : unterwegs ins Paradies ; [Collagen u. Objekte] ; 15.8. – 28.9.1980, Gutenberg-Museum, Mainz ; 26.10. – 23.11.1980, Kunstverein Wolfsburg e.V., hrsg. vom Gutenberg-Museum, Mainz, Gutenberg-Museum, Mainz 1980. Otto Arpke (1886–1943): Werk und Wirkung. Erschienen zur Ausstellung vom 15. Mai bis 31. Dezember 1981 im Gutenberg-Museum Mainz. Gutenbergmuseum, Mainz 1981. Friedrich Justin Bertuch (1747–1822) – bewundert, beneidet, umstritten. Katalog für die Ausstellung im Gutenberg-Museum Mainz, 1985. Helimar Schoormans – Malerei : [1995–2001] ; 29. September – 4. November 2001, Brückenturm-Galerie der Stadt Mainz, Mainz 2001. Diether Ritzert (1927–1987) – ein moderner Mystiker. Hamburg 2013.
Einzelnachweise
Kategorie:Kunsthistoriker Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1926 Kategorie:Gestorben 2017 Kategorie:Frau Kategorie:Hochschullehrer (Mainz)