Jitka Janáčková (* 22. Mai 1973 in Mladá Boleslav, Tschechoslowakei) ist eine ehemalige tschechische Kanutin.

Karriere Janáčková nahm erstmals bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona für die Tschechoslowakei teil. Dort schied sie im Wettbewerb K2 über 500 m als Sechste ihres Halbfinallaufs aus und verpasste auch im K4 über 500 m als Dritte ihres Halbfinallaufs den Finaleinzug.

Bei den Weltmeisterschaften 1995 in Duisburg belegte sie im K2 über 200 m den siebten Platz. Ein Jahr später startete sie bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta für Tschechien und erreichte im K2 über 500 m Rang sieben ihres Halbfinallaufs sowie im K4 über 500 m Rang fünf ihres Halbfinallaufs, womit sie erneut nicht in die Endläufe einzog.

Ihre Tochter Tereza Valentová wurde Tennisspielerin.

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