Hermann von Engelbrechten-Ilow (geb. 15. November 1878 in Berlin; gest. 22. Oktober 1940 in Lüderitz) war ein preußischer Regierungsassessor, Regierungsrat und Landrat.
Herkunft Hermann von Engelbrechten-Ilow war Angehöriger des Adelsgeschlechts Engelbrechten-Ilow. Er war ein Sohn von Hermann Malte Karl von Engelbrechten-Ilow (1840–1901), königlich preußischer Oberstleutnant, und dessen Ehefrau (⚭ 1876) Wilhelmine Adelheid Ernestine von Ilow (1856–1936).
Leben mini|160px|Landratsamt Soldin Seit 1914 amtierte von Engelbrechten-Ilow von der Regierung Frankfurt (Oder) vertretungsweise in der Nachfolge von Helmuth von Maltzahn als Landrat des Landkreises Prenzlau. Im Jahr 1917 wurde er zum Regierungsrat ernannt. 1918 wechselte er als Landrat in den Kreis Soldin, wo er Nachfolger von Karl Krummacher wurde. 1919 gab er den Posten als Landrat im Kreis Soldin auf, ihm im Amt folgte Max Berndt von Saldern.
Familie Hermann von Engelbrechten-Ilow war ab dem 24. September 1909 mit Marie Luise (* 1888; † nach 1915), geb. von Lüderitz, verheiratet. Die sieben Kinder aus dieser Ehe waren: Gisela (* 1910) Malte (1911–2001) Albertine-Luise (1915–2010) Maria Irmtraut Rose-Regina Karla Gudrun Erika Waltraud Linde
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Einzelnachweise
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