Hellfire: A Journey from Hiroshima ist ein 1986 veröffentlichter US-amerikanischer Dokumentarfilm von Michael Camerini, John Junkerman und James MacDonald. Bei der Oscarverleihung 1988 war der Film in der Kategorie Bester Dokumentarfilm nominiert.
Handlung Hellfire ist ein Porträt der japanischen Künstler Maruki Iri und Toshi, die sich in einer jahrzehntelangen Zusammenarbeit, in deren Mittelpunkt die Schaffung eines Zeugnisses der Auswirkungen der Atombombe steht – die Hiroshima-Wandgemälde, die weltweit bereits über 100 Millionen Menschen gesehen haben. Verfolgt von den Erinnerungen an Hiroshima nach der Atombombenexplosion begannen die Marukis eine Reihe monumentaler Gemälde, die darstellten, was sie gesehen hatten.
Hellfire verbindet Interviews mit Filmsequenzen, die die Marukis bei ihrer Arbeit zeigen und vermittelt eine Hoffnungsbotschaft im Atomzeitalter und erinnert daran, dass Kunst die Kraft hat, das noch Unvorstellbare sichtbar und bedeutungsvoll zu machen.
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Einzelnachweise
Kategorie:Dokumentarfilm Kategorie:Filmtitel 1986 Kategorie:US-amerikanischer Film Kategorie:Zweiter Weltkrieg im Film