mini|200px|Rodensteiner Wappen im Scheiblerschen Wappenbuch. Dies ist die Stammliste des Hauses Rodenstein und deren Nebenlinien Rodenstein-Lißberg und Rodenstein zu Lindenfels vom Ende des 13. Jahrhunderts bis zum Aussterben in männlicher Linie Ende des 17. Jahrhunderts.

1. Generation Hermann I. von Rodenstein, belegt 1307, Ritter Conrad I. von Rodenstein, belegt 1333, Ritter Eberhard von Rodenstein Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS) - Hessische Biografie: Eberhard von Rotenstein (* vor 1280, † 28. März 1315), 1308 Mönch der Abtei Fulda, 1308–1313 Spitalmeister und Kaplan der Abtei Fulda, 1313 bis 1315 Fürstabt der Abtei Fulda. Heinrich I. von Rodenstein (von Rotinstein), belegt 1293–1327, Canonicus des Marienstifts zu Felde bei Mainz Rudolf von Rodenstein, belegt 1307–1335, Canocicus zu Würzburg und Probst des Marienstifts in Mainz

Von den Mitgliedern der 1. Generation ist nur gesichert, dass Heinrich und Rudolf Brüder waren. 2. bis 10. Generation mini|200px|Wappen der Nebenlinie von Rodenstein-Lißberg Ob Conrad I. oder Hermann I. der Stammvater der mit Rudolf II., Heinrich II. und Erkinger I. nur auftretenden nachfolgenden Generation ist, kann aufgrund der erhaltenen Dokumente nicht ermittelt werden.

Einzelnachweise

Literatur Johann Maximilian Humbracht: 1770, höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels Wilhelm Franck: Darmstadt, 1867, Geschichte der Herren von Rodenstein und ihrer Besitzungen (1293 – 1671), (Drittes Heft von 1867), S. 561 – 645 in: Archiv für Hessische Geschichte und Alterthumskunde, 11. Band,

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