Sabine Volk-Birke (* 1952) ist eine deutsche Anglistin.

Leben Sie studierte Anglistik und Germanistik an den Universitäten Bonn, York (1974 B.A. Hons. in English and Related Literature) und Freiburg (1978 1. Staatsexamen in Englisch und Deutsch). Nach dem 2. Staatsexamen 1985, der Promotion 1983 und der Habilitation 1990 war sie von 2000 bis 2017 Professorin für Anglistik/Literaturwissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Sie war mit Adolf M. Birke verheiratet.

Schriften Monografien Grenzpfähle der Wirklichkeit. Approaches to the Poetry of R. S. Thomas, Frankfurt/M und Bern: Peter Lang 1985 Chaucer and Medieval Preaching. Rhetoric for Listeners in Sermons and Poetry, Tübingen: Gunter Narr 1991

Herausgeberschaften mit Willi Erzgräber: Mündlichkeit und Schriftlichkeit im englischen Mittelalter. Tübingen: Gunter Narr 1988 (ScriptOralia 5) mit Hans-Jürgen Grabbe: Konstruktionen nationaler und individueller Identität in Großbritannien und Amerika. Berlin: Logos Verlag 2003 (Trenn-Striche/Binde-Striche: Beiträge zur Literatur- und Kulturwissenschaft 1) mit Julia Lippert: Anglistentag 2006 - Proceedings. Trier: WVT 2007 mit Dorothee Röseberg und Angela Richter: Der Erste Weltkrieg – La Grande Guerre – The Great War – Veliki rat. Erinnerungskulturen zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Berlin: Logos Verlag, 2016 (Trenn-Striche/Binde-Striche: Beiträge zur Literatur- und Kulturwissenschaft 6), ISBN 3-8325-4387-2

Weblinks Sabine Volk-Birkes Eintrag beim Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung, www.izea.uni-halle.de Sabine Volk-Birkes Eintrag beim Institut für Anglistik und Amerikanistik, www.anglistik.uni-halle.de

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