Die Heiligen Vier Könige ist ein 1997 produzierter italienisch-deutscher Spielfilm. Die Rahmenhandlung orientiert sich an der Geburtsgeschichte Jesu, wie sie im Neuen Testament beschrieben wird.

Handlung Alazhar, ein einfacher Bauer und Imker, begegnet den Heiligen Drei Königen Kaspar, Melchior und Balthasar, die aufgebrochen sind, um die Ankunft des Messias auf Erden zu feiern. Alazhars magische Bienen verwandeln sich auf wundersame Weise in den Schweif eines hellen Kometen, der die vier zum Stall führt. Zunächst ist der tapfere junge Bauernsohn im Begriff, die Weisen ihrem Schicksal zu überlassen, da er durch ihre Zauberkräfte gegen seinen Willen gezwungen wurde, seine schwangere Frau Izhira zurückzulassen. Nur sehr widerwillig willigt er in die Bitte der Könige ein, sie zu begleiten. Obwohl die Heiligen Drei Könige ihm die Bedeutung der Ankunft des Messias auf Erden deutlich machen, bleibt das Verhältnis zwischen den vieren angespannt. Trotz aller Meinungsverschiedenheiten werden die Reisegefährten jedoch bald enge Freunde – und nach einigen aufregenden Abenteuern gelingt es ihnen schließlich, den Stall zu finden. Die Heiligen Drei Könige erlauben Alazhar daraufhin, zu seiner geliebten Frau zurückzukehren.

Hintergrundinformationen Die Dreharbeiten des Films fanden in Tunesien statt. Er feierte am 5. Januar 1998 auf Canale 5 seine Premiere.

Deutsche Synchronisation Ralph Beckmann: Alazhar Joachim Fuchsberger: Balthasar Ulrich Voß: Melchior Roland Hemmo: Kaspar Anja Kruse: Schwarze Witwe Wilfried Baasner: Bakir Luise Deschauer: Melana Ulrike Möckel: Izhira Jan Spitzer: Aussätziger Claudia Lehmann: Aussätzige Jürgen Mai: Luzifer Stephan Ernst: Schafhirte Hans Hohlbein: Machir Jens-Uwe Bogadtke: Galaad

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