Im rabbinischen Judentum ist eine Ay'lonit (Hebräisch: איילונית „widderähnliche Frau“) eine Person, die zur Geburt als weiblich eingestuft wurde, später jedoch männliche sekundäre Geschlechtsmerkmale entwickelt und als unfruchtbar angenommen wird.

Maimonides nennt in der Mischne Tora als sekundäre Geschlechtsmerkmale, die als männlich gelten, unter anderem eine tiefe Stimme, kleine Brüste, fehlende Schambehaarung und das Ausbleiben der Menstruation. Einzelnachweise

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