Berbeli Wanning (* 1959) ist eine deutsche Germanistin.

Leben Sie studierte die Fächer Philosophie, Germanistik und Pädagogik an den Universitäten Hannover und Paris (Pantheon-Sorbonne). Nach der Promotion 1988 und dem zweiten Staatsexamen 1989 für das höhere Lehramt war sie von 1992 bis 1996 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für deutsche Literatur und Sprache der Universität Hannover und wissenschaftliche Assistentin am Fachbereich Philologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.https://www.amazon.de/Novalis-zur-Einf%C3%BChrung-Berbeli-Wanning/dp/3885069245 Nach der Habilitation 2001 war sie seit 2006 Professorin für deutsche Sprache und Literatur und ihre Didaktik an der Universität Siegen.https://www.germanistenverzeichnis.phil.uni-erlangen.de/institutslisten/files/de/01500_de/1586_de.html

Ihre Forschungsschwerpunkte sind philosophischen Ästhetik, neuere deutsche Literatur (Novalis, Goethe, Tieck) und literarische Gattungstheorie.

Publikationen (Auswahl) Konstruktion und Geschichte. Das Identitätssystem als Grundlage der Kunstphilosophie bei F. W. J. Schelling. Dissertation. Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-89228-247-1. Novalis zur Einführung. Junius-Verlag, Hamburg 1996, ISBN 3-88506-924-5. Friedrich Schlegel zur Einführung. Hamburg 1999, ISBN 3-88506-306-9. Die Fiktionalität der Natur. Studien zum Naturbegriff in Erzähltexten der Romantik und des Realismus. Berlin 2005, ISBN 3-89693-436-8.

Einzelnachweise

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