mini|hochkant|Richard Robson 2025 Richard Robson (* 4. Juni 1937 in Glusburn bei Keighley, Yorkshire) ist ein britisch-australischer Chemiker und Professor für Chemie an der Universität Melbourne. 2025 erhielt er gemeinsam mit Susumu Kitagawa und Omar Yaghi den Nobelpreis für Chemie für die Entwicklung metallorganischer Gerüstverbindungen.

Leben Robson studierte an der University of Oxford, wo er 1959 seinen Bachelor und 1962 seinen Ph.D. erhielt. Als Postdoc forschte er von 1962 bis 1964 am California Institute of Technology und von 1964 bis 1965 an der Stanford University. 1966 wechselte er an das Inorganic Chemistry Department der Universität Melbourne.

Robson erhielt 1998 den Burrows Award des Royal Australian Chemical Institute und wurde 2000 Fellow der Australian Academy of Science. 2022 wurde er zum Fellow of the Royal Society gewählt.

2025 erhielt Robson gemeinsam mit Susumu Kitagawa und Omar Yaghi den Nobelpreis für Chemie für die Entwicklung metallorganischer Gerüstverbindungen.

Schriften (Auswahl)

Weblinks Prof Richard Robson : Find an Expert : The University of Melbourne Eintrag auf der Website der Royal Society

Einzelnachweise

Kategorie:Nobelpreisträger für Chemie Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert) Kategorie:Chemiker (21. Jahrhundert) Kategorie:Hochschullehrer (University of Melbourne) Kategorie:Absolvent der University of Oxford Kategorie:Mitglied der Australian Academy of Science Kategorie:Mitglied der Royal Society Kategorie:Engländer Kategorie:Brite Kategorie:Geboren 1937 Kategorie:Mann