mini|Einbrennte Hund mit BeamtenforelleCafé Prückel, 2025 Einbrennte Hund ist ein Beilagenklassiker der Alt-Wiener Küche. Es galt als Arme-Leute-Essen. Der Name leitet sich aus der Zubereitung her.

Zubereitung

Eine Einbrenn wird aus Fett, bevorzugt Schmalz, und Mehl gemacht, diese wird mit Rindssuppe aufgegossen. Darin kommen vorgekochte oder schon fertige Erdäpfel, am besten vom übrig gebliebenen Erdäpfelsalat (alte Hund). Dazu gibt es Essiggurken (Krokodü).

Diese Beilage wird meist mit einer angebratenen Augsburger (BeamtenforelleDie Bezeichnung stammt von Julius Raab, der nach dem Krieg damit die Wurst bezeichnete, Beamte konnten sich keine Forelle leisten und durch die in Rautenmuster eingeschnittene Haut der Wurst erinnerte sie an eine Forelle.) oder gekochtem Rindfleisch gereicht.

Weblinks

Einbrennte Hund auf orf.at Rezept ausführlich auf orf.at

Anmerkungen

Kategorie:Beilage Kategorie:Österreichische Küche Kategorie:Kartoffelgericht