Kurt Rehm (* 10. Dezember 1929 in Duisburg; † 13. März 2018Trauer in NRW: Kurt Rehm, abgerufen am 21. August.) war ein deutscher Maler.
Leben Kurt Rehm wurde am 10. Dezember 1929 im heute nordrhein-westfälischen Duisburg geboren. Seine Jugend verbrachte er zwischen 1937 und 1939 in der Nähe des japanischen Tokio, wo wohl der Vater Arbeit gefunden hatte. Nach dem Zweiten Weltkrieg besuchte er zwischen 1948 und 1951 die Werkkunstschule Düsseldorf. Dieser Ausbildung schloss sich bis 1952 ein Studium an der Kunstakademie Stuttgart bei Willi Baumeister an.Duisburger Philharmoniker: Kurt Rehm. Phantasie im Mikrokosmos, abgerufen am 21. August 2025.
Im Jahr 1957 wurde Kurt Rehm Mitglied der Duisburger Sezession.Christoph Brockhaus (Hg.): Seit Lehmbruck. Duisburger Künstlerportraits (= Duisburger Forschungen 54. Bd.). Mercator-Verlag, Duisburg 2008, ISBN 978-3-87463-407-6. S. 358. Kurt Rehm starb am 13. März 2018.
Werke (Auswahl) Kurt Rehm schuf Arbeiten in verschiedenen Stilen. Besondere Bedeutung haben seine Scheren- und Papierschnitte.Christoph Brockhaus (Hg.): Seit Lehmbruck. Duisburger Künstlerportraits (= Duisburger Forschungen 54. Bd.). Mercator-Verlag, Duisburg 2008, ISBN 978-3-87463-407-6. S. 270. Aus seiner Jugend in Japan stammen die inhaltlichen Verbindungen zum Nō- wie auch zum Kabuki-Theater. Daneben spielt die moderne Bildsprache der Manga- und Anime-Kultur eine große Rolle. Immer wieder thematisiert Rehm außerdem die Musik, die er regelmäßig konsumiert. Hier stehen die Werke von Gustav Mahler und György Ligeti.Tom Thelen: Kurt Rehm. Ein Maler der Melodien, WAZ (2014), abgerufen am 21. August 2025. Regelmäßig erhielt Rehm Werkschauen im Kunstmuseum Bochum.Kunstmuseum Bochum: Kurt Rehm. Neue Arbeiten, abgerufen am 21. August 2025. 2021 waren Kurt Rehms Arbeiten Teil einer Ausstellung in der DU-Art-Galerie von Gerhard Losemann.Peter Klucken: Ausstellung in Duisburg. Mal exakt, mal versponnen, RP (2021), abgerufen am 21. August 2025. In den folgenden Ausstellungshäusern waren Arbeiten Rehms außerdem vertreten: Märkisches Museum, Witten Schloss Ringenberg, Hamminkeln Galerie Palette, Wuppertal Junger Westen, Recklinghausen Schloss Morsbroich, Leverkusen Museum am Rothenbaum, Hamburg
Literatur Christoph Brockhaus (Hg.): Seit Lehmbruck. Duisburger Künstlerportraits (= Duisburger Forschungen 54. Bd.). Mercator-Verlag, Duisburg 2008, ISBN 978-3-87463-407-6.
Weblinks Duisburger Sezession: Kurt Rehm
Einzelnachweise
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