mini|Ostgiebel (2022) Das Wohn- und Wirtschaftsgebäude Ostendorfer Straße 22 in der niedersächsischen Stadt Bremervörde, Ortsteil Ostendorf, wurde im 19. Jahrhundert gebaut. Aktuell (2025) wird es zum Wohnen und landwirtschaftlich genutzt.

Das Gebäude steht unter Denkmalschutz (siehe auch Liste der Baudenkmale in Bremervörde).

Geschichte und Beschreibung Bremervörde war um 1000 Sitz der Wasserburg Vörde an der Oste und gehört zum Landkreis Rotenburg (Wümme). Ostendorf wurde 1764 im Zuge der Moorkolonisierung durch Jürgen Christian Findorff gegründet. Dabei wurde eine Reihe von Höfen westlich entlang der Ostendorfer Straße relativ einheitlich errichtet.

Das eingeschossige giebelständige zurückliegende Gebäude als Zweiständer-Hallenhaus in Fachwerk mit Steinausfachungen, Satteldach und Grooter Door mit geradem Abschluss sowie regionaltypischer senkrechter Verkleidung in den Giebeldreiecken wurde im 19. Jahrhundert gebaut.Beschreibung/Bilder im Denkmalatlas Niedersachsen

Das Landesdenkmalamt befand u. a.: „… ein regionstypisches Hallenhaus des 19. Jahrhunderts in Zweiständerkonstruktion ….“

Einzelnachweise

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