mini|Ostgiebel (2008) Das Wohn- und Wirtschaftsgebäude Ostendorfer Straße 21 in der niedersächsischen Stadt Bremervörde, Ortsteil Ostendorf, wurde im 19. Jahrhundert gebaut. Aktuell (2025) wird es zum Wohnen und landwirtschaftlich genutzt.
Das Gebäude steht unter Denkmalschutz (siehe auch Liste der Baudenkmale in Bremervörde).
Geschichte und Beschreibung Bremervörde war um 1000 Sitz der Wasserburg Vörde an der Oste und gehört zum Landkreis Rotenburg (Wümme). Ostendorf wurde 1764 im Zuge der Moorkolonisierung durch Jürgen Christian Findorff gegründet. Dabei wurde eine Reihe von Höfen westlich entlang der Ostendorfer Straße relativ einheitlich errichtet.
Das eingeschossige, giebelständige Gebäude als Zweiständer-Hallenhaus in Fachwerk mit Steinausfachungen, Krüppelwalmdach und im Wirtschaftsgiebel mit Satteldach und regionaltypischer senkrechter Verbretterung im Giebeldreieck sowie Grooter Door mit geradem Abschluss wurde im 19. Jahrhundert gebaut.Beschreibung/Bilder im Denkmalatlas Niedersachsen
Das Landesdenkmalamt befand u. a.: „… ein regionstypisches Hallenhaus des 19. Jahrhunderts in Zweiständerkonstruktion ….“
Einzelnachweise
Kategorie:Bauwerk in Bremervörde Kategorie:Baudenkmal in Bremervörde Kategorie:Bauernhaus in Niedersachsen Kategorie:Fachwerkhaus in Niedersachsen Kategorie:Wohngebäude im Landkreis Rotenburg (Wümme) Kategorie:Umgenutztes Bauwerk im Landkreis Rotenburg (Wümme) Kategorie:Erbaut im 19. Jahrhundert