mini|Die Hoeve Crombach in der Crombacherstraat 28 in Kerkrade. Der Crombacherhof (auch niederländisch Hoeve Crombach oder Crombacherhoeve; früher „Abteilicher Gutshof Crombach“Das Kohlscheider Gebiet im Sonnenlehen Schönau bzw. in der Unterherrschaft Heyden, in: maasvoll.de, zuletzt abgerufen am 28. Mai 2025.) ist ein als Rijksmonument gelisteter Bauernhof im Stadtteil Locht von Kerkrade.

Geschichte Der Crombacherhof wird zum ersten Mal in den Annales Rodenses von 1107 erwähnt. Der Hof ist nach dem nahegelegenen Krombach benannt.Hoeve Crombach, in: kerkradewiki.nl, zuletzt abgerufen am 28. Mai 2025. Anfänglich war der Hof ein Fachwerkbau, 1709 wurde der Hof in Stein neu errichtet.Roofmoord op de Crombacherhof, in: kerkradewiki.nl, zuletzt abgerufen am 28. Mai 2025.

Während der Franzosenzeit wurde der Crombacherhof, der zur Abtei Rolduc gehörte, beschlagnahmt und verkauft und kurz danach von der Abtei zurückgekauft. 1856 wurde der Hof in zwei landwirtschaftliche Betriebe aufgetrennt.

1926 fand auf dem Crombacherhof ein Raubmord an Maria Borghans-Schreurs statt. Nach dem Hof ist die daran liegende Crombacherstraat benannt.Crombacherstraat, in: kerkradewiki.nl, zuletzt abgerufen am 28. Mai 2025.

Besitzer 1107 bis ?: Abtei Rolduc 1794 bis 1856 (?): Abtei Rolduc

Rechter Teil 1926: Hermine und Maria Beckers

Linker Teil vor 1926–1942: Johan Gerardus Hubertus Borghans

Weblinks

Crombacherstraat 28, 6465 AH te Kerkrade, Eintrag im niederländischen Monumentenregister. Crombacherstraat 30, 6465 AH te Kerkrade, Eintrag im niederländischen Monumentenregister.

Einzelnachweise

Kategorie:Gutshof Kategorie:Bauwerk in Kerkrade Kategorie:Rijksmonument (Provinz Limburg, Niederlande) Kategorie:Ersterwähnung 1107