Die Saison 2025/26 der 2. Volleyball-Bundesliga der Frauen war die fünfzigste Ausgabe dieses Wettbewerbs. Sie begann am 20. September 2025 und endete am 25. April 2026.
Seit 2023 ist die „2. Bundesliga Pro“ die zweithöchste Staffel; die „2. Bundesliga Nord“ und die „2. Bundesliga Süd“ sind die dritthöchsten Staffeln des deutschen Ligasystems im Frauenvolleyball.
2. Bundesliga Pro Meister und Aufsteiger in die 1. Bundesliga wurden die Roten Raben Vilsbiburg.
Mannschaften In dieser Saison spielten folgende 15 Mannschaften in der 2. Bundesliga Pro: BBSC Berlin TV Dingolfing VCO Dresden Eintracht Spontent Düsseldorf ESA Grimma Volleys TV Hörde DSHS SnowTrex Köln BayerVolleys Leverkusen Neuseenland-Volleys Markkleeberg VfL Oythe TV Planegg-Krailling Wildcats Stralsund NawaRo Straubing Rote Raben Vilsbiburg TV Waldgirmes
Vorjahres-Meister und Aufsteiger in die 1. Bundesliga waren die Skurios Volleys Borken. Außerdem stiegen der Binder Blaubären TSV Flacht und der ETV Hamburg auf. Absteiger aus der 1. Bundesliga gab es keine. Der SSC Freisen zog sich in die 2. Bundesliga Süd zurück. Aus der 2. Bundesliga kamen die Wildcats Stralsund, der TV Planegg-Krailling, der TV Waldgirmes, die Neuseenland-Volleys Markkleeberg und der TV Hörde. Eintracht Spontent aus Düsseldorf übernahm das Startrecht von den Allbau Volleys Essen. Ein Sonderspielrecht hatte weiterhin der VCO Dresden.
2. Bundesliga Nord Meister wurde erneut der SCU Emlichheim.
Mannschaften In dieser Saison spielten folgende 13 Mannschaften in der 2. Bundesliga Nord der Frauen:
SSF Bonn TV Cloppenburg SV Energie Cottbus TUSA City Girls Düsseldorf SCU Emlichheim MTV 48 Hildesheim VC Olympia Münster USC Münster II VC Osnabrück BSV Ostbevern SC Potsdam II Schweriner SC II RC Sorpesee
Vorjahres-Meister war der SCU Emlichheim, der auf den Aufstieg verzichtete. Die Wildcats Stralsund und der TV Hörde rückten in die 2. Bundesliga Pro hoch. Absteiger bzw. Rückzügler waren der SV Blau-Weiß Dingden und der VC Olympia Berlin. Aus der 2. Bundesliga Pro kam keine Mannschaft. Aus der Dritten Liga West kamen die TUSA City Girls Düsseldorf, der VC Osnabrück, der TV Cloppenburg (mit Wildcard) und der VC Olympia Münster (mit Sonderspielrecht).
Tabelle Ab der Saison 2013/14 gilt für den Spielbetrieb des DVV eine neue Punkteregel: Für einen 3:0- oder einen 3:1-Sieg gibt es drei Punkte, für einen 3:2-Sieg zwei Punkte, für eine 2:3-Niederlage einen Punkt und für eine 1:3- oder 0:3-Niederlage keinen Punkt. Bei Punktgleichheit entscheidet zunächst die Anzahl der gewonnenen Spiele, dann der Satzquotient (Divisionsverfahren) und schließlich der Ballpunktquotient (Divisionsverfahren). Verein Anz. Spiele Punkte Gew. Spiele Sätze Bälle 1. SCU Emlichheim (M) 24 68 23 71:12 2018:1507 2. USC Münster II 24 63 22 66:19 2003:1646 3. MTV 48 Hildesheim 24 54 17 60:30 2057:1842 4. SSF Bonn 24 42 13 49:39 1933:1882 5. RC Sorpesee 24 38 14 49:45 2070:1983 6. SC Potsdam II 24 38 12 49:43 2079:1999 7. 24 35 13 46:48 2024:2030 8. BSV Ostbevern 24 32 11 43:48 1966:1973 9. Schweriner SC II (S) 24 31 10 43:50 2013:2039 10. VC Osnabrück (N) 24 30 10 39:54 1927:2076 11. TV Cloppenburg (N) 24 17 5 29:62 1792:2101 12. VCO Münster (S) 24 10 4 22:65 1671:2038 13. SV Energie Cottbus 24 10 2 17:68 1587:2024 Stand: 25. April 2026Legende Aufsteiger in die 2. Bundesliga Pro Absteiger in die 3. Liga bzw. Rückzug (M) Meister der Vorjahressaison (N) Aufsteiger (S) Sonderspielrecht
2. Bundesliga Süd Meister wurde der SV Lohhof.
Mannschaften In dieser Saison spielen folgende 13 Mannschaften in der 2. Bundesliga Süd der Frauen:
TV Suspa Altdorf SSC Freisen proWIN Volleys TV Holz SV Karlsruhe-Beiertheim SV Lohhof TSV TB München DJK Sportbund München-Ost VC Offenburg TG Bad Soden AllgäuStrom Volleys Sonthofen Sparda BSP Stuttgart TSV Unterhaching VC Wiesbaden II
Vorjahres-Meister wurde der TV Planegg-Krailling, der ebenso wie der TV 05 Waldgirmes und die Neuseenland-Volleys Markkleeberg in die 2. Bundesliga Pro hochrückte. Aus der 2. Bundesliga Pro kommt der SSC Freisen. Aus der Dritten Liga kamen der VC Offenburg (Süd) und die AllgäuStrom Volleys Sonthofen (Ost). Der Sparda BSP Stuttgart spielte erneut mit einem Sonderspielrecht.
Tabelle Seit der Saison 2013/14 gilt für den Spielbetrieb des DVV eine neue Punkteregel: Für einen 3:0- oder einen 3:1-Sieg gibt es drei Punkte, für einen 3:2-Sieg zwei Punkte, für eine 2:3-Niederlage einen Punkt und für eine 1:3- oder 0:3-Niederlage keinen Punkt. Bei Punktgleichheit entscheidet zunächst die Anzahl der gewonnenen Spiele, dann der Satzquotient (Divisionsverfahren) und schließlich der Ballpunktquotient (Divisionsverfahren). Verein Anz. Spiele Punkte Gew. Spiele Sätze Bälle 1. SV Lohhof 24 58 21 67:30 2208:1969 2. TV Suspa Altdorf 24 49 17 60:35 2121:1952 3. TG Bad Soden 24 46 17 55:36 2060:1859 4. DJK Sportbund München-Ost 24 42 14 55:45 2184:2143 5. TSV Unterhaching 24 39 12 53:49 2182:2165 6. SSC Freisen (A) 24 35 11 48:47 2049:2016 7. VC Wiesbaden II 24 34 11 51:52 2236:2167 8. VC Offenburg (N) 24 34 11 50:53 2197:2268 9. SV Karlsruhe-Beiertheim 24 34 11 47:50 2085:2130 10. proWIN Volleys TV Holz 24 30 10 41:52 1995:2030 11. TSV TB München 24 28 8 39:54 1980:2070 12. 24 25 9 34:55 1834:2040 13. Sparda BSP Stuttgart (S) 24 14 4 22:64 1694:2016 Stand: 25. April 2026Legende Aufsteiger in die 2. Bundesliga Pro Absteiger in die 3. Liga bzw. Rückzug (A) Absteiger aus der 2. Bundesliga Pro (N) Aufsteiger (S) Sonderspielrecht
Weblinks 2. Volleyball-Bundesliga Nord Frauen 2. Volleyball-Bundesliga Süd Frauen
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