Das Kloster Thrangu Tashi Yangtse, Namo Buddha-Kloster ist ein tibetisch-buddhistisches Kloster im Distrikt Kavrepalanchok, etwa 40 km südöstlich von Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, und 2,3 km von Manegaun, einem Dorf der Tamang, entfernt. Es liegt auf einem Hügel in Höhe. in der Kommune Namo Buddha. mini|Thrangu Tashi Yangtse Das Kloster ist eine bedeutende Touristenattraktion. Die wichtigsten Feste und Veranstaltungen, die dort gefeiert werden, sind Kartik Purnima und Buddha Jayanti (बुद्ध पूर्णिमा – Geburtstag des Buddha).

Der Legende nach entdeckte Prinz Mahāsattva (tibet.: Semchen Chenpo) vor 6.000 Jahren eine hungernde Tigerin mit ihren fünf Jungen. Um die Tiger zu retten, schnitt sich Mahāsattva den Leib auf, damit das warme Blut die Tigerin anlocken würde. Die Tigerin verschlang den Prinzen und ließ nur seine Knochen zurück. Diese wurden ins Dorf gebracht und in einem Grab beigesetzt, aus dem die Namo-Buddha-Stupa hervorging.Hemanta Mishra: Bones of the Tiger: Protecting the Man-Eaters of Nepal. Rowman & Littlefield. ISBN 978-0-7627-6302-3 google books Etwa 3.500 Jahre später soll Gautama Buddha als Einsiedler an diesen Ort zurückgekehrt sein, ins Dorf Sange da Fyafulsa. Er errichtete die Stupa und erklärte sich anschließend zur Reinkarnation von Prinz Mahāsattva. Gautama Buddha benannte das Dorf daraufhin in „Namo Buddha“ um, was „Ehre für Buddha“ bedeutet.

Seit seiner Gründung durch Khenchen Thrangu Rinpoche im Jahr 1978 ist das Kloster zur Heimat von mehr als 250 Mönchen geworden.

Der Thrangu Tashi Yangtse-Tempel wurde am 5. Dezember 2008 offiziell eingeweiht, die Shree Mangal Dvip Schule für junge Mönche ist ebenfalls Teil des Klosterkomplexes.

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