mini|hochkant|Rachel Szor beim Filmfestival von Venedig (2026) Rachel Szor () (* 1994 in Jerusalem) ist eine israelische Filmemacherin.
Karriere Szor ist eine israelische Filmemacherin und drehte zusammen mit Basel Adra, Hamdan Ballal und Yuval Abraham den Dokumentarfilm No Other Land über die Zerstörung einer palästinensischen Siedlung durch die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte. Der Film feierte auf der Berlinale 2024 Premiere und Szor wurde seitdem über 40 Mal ausgezeichnet. So gewann sie den BAFTA und Oscar für den Besten Dokumentarfilm.
Im Jahr 2026 entstand der Dokumentarfilm NAZA, für den Szor und Koregisseur Yuval Abraham eine Einladung in den Hauptwettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Venedig erhielten.Naza. In: labiennale.org (abgerufen am 24. August 2026). NAZA gewann den Sonderpreis der Jury In Venedig. Der israelische Kulturminister Miki Zohar kündigte daraufhin an, er wolle Abraham und Szor die israelische Staatsbürgerschaft entziehen.
Szor lebt in Jerusalem.
Filmografie 2024: No Other Land (Co-Regie) 2026: NAZA (Co-Regie)
Auszeichnungen (Auswahl) 2024: IDA Award in den Kategorien Bester Regisseur und Bester Dokumentarfilm für No Other Land 2024: Berlinale: Publikumspreis und Bester Dokumentarfilm für No Other Land 2024: Europäischer Filmpreis in der Kategorie Bester Dokumentarfilm für No Other Land 2025: BAFTA-Nominierung in der Kategorie Bester Dokumentarfilm für No Other Land 2025: Oscar in der Kategorie Bester Dokumentarfilm für No Other Land
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Einzelnachweise
Kategorie:Filmregisseur Kategorie:Drehbuchautor Kategorie:Kameramann Kategorie:Träger des Europäischen Filmpreises Kategorie:Oscarpreisträger Kategorie:Israeli Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert Kategorie:Frau