Anton Böhringer (* 3. Februar 1924 in Untersulmetingen, heute ein Stadtteil von Laupheim; † 3. März 2001 in Gerlingen) war ein deutscher Jurist.
Leben Böhringer studierte von 1947 bis 1950 Rechtswissenschaften in Tübingen. Er wurde 1952 in Tübingen zum Doktor der Rechte promoviert. Er war Mitglied der katholischen Studentenverbindung KStV Alamannia Tübingen im KV.Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine: KV Jahrbuch - Die Mitglieder und die Angehörigen des KV und des ÖKV 1991, Würzburg 1991, S. 207.
1963 wurde Böhringer als Nachfolger von Friedrich Seethaler zum Direktor des Landtags von Baden-Württemberg berufen. Dieses Amt hatte er bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand am 15. August 1988 inne. Ihm folgte Thomas Rösslein nach.
Ehrungen und Auszeichnungen 1988: Großes Bundesverdienstkreuz 1989: Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg (PDF-Datei) auf stm.baden-wuerttemberg.de
Werke Bundestag, Bundesrat, Landesparlamente, NDV Neue Darmstädter Verlagsanstalt, Rheinbreitbach 1991.
Literatur Josef Weik: Die Landtagsabgeordneten in Baden-Württemberg 1946 bis 2003. 7. Auflage. Landtag von Baden-Württemberg, Stuttgart 2003, ISBN 3-923476-03-5, S. 290
Weblinks Anton Böhringer auf LEO-BW
Einzelnachweise
Kategorie:Landtagsdirektor (Baden-Württemberg) Kategorie:Verwaltungsjurist Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg Kategorie:Korporierter im KV Kategorie:Deutscher Kategorie:Württemberger Kategorie:Geboren 1924 Kategorie:Gestorben 2001 Kategorie:Mann