Erich Mallina (geboren 9. April 1873 in Prerau, Österreich-Ungarn; gestorben 19. November 1954 in Wien) war ein österreichischer Maler und Hochschullehrer. mini|hochkant|Pietà (1905) mini|hochkant|Engel
Leben Erich Mallina besuchte die Lehrerbildungsanstalt in Troppau und wurde 1892 Volksschullehrer. Ab 1898 studierte er an der Wiener Kunstgewerbeschule unter anderem bei Alfred Roller, Willibald Schulmeister und Cajetan. Ab 1903 lehrte er selbst figürliches Zeichnen und Aktzeichnen an der Kunstgewerbeschule. Er wurde 1906 Professor und ging 1930 in den Ruhestand. Seine Malerei betrieb er nur nebenher. Er war Mitglied der Theosophischen Gesellschaft in Wien und wurde dadurch in seiner Sujetauswahl und Bildgestaltung geprägt. Mallina beteiligte sich selten an Ausstellungen.
Anerkennungen 1904 eine Goldmedaille der Weltausstellung 1904 in St. Louis. 1931 wurde er mit dem Goldenen Ehrenzeichen der Republik Österreich ausgezeichnet.
Literatur
Erich Mallina. 1873–1954. Hochschule für Angewandte Kunst in Wien, 10. Dezember 1980 – 30. Jänner 1981. Vorwort Julius Hummel. Wien: Hochschule für Angewandte Kunst, 1980 Erich Mallina 1873–1954. Ölbilder, Holzschnitte, Zeichnungen. Art Gallery Christian M. Nebehay, Wien, Februar 1973. Katalog XXXIV.
Weblinks
Kategorie:Künstler (Österreich-Ungarn) Kategorie:Maler (Österreich) Kategorie:Hochschullehrer (Universität für angewandte Kunst Wien) Kategorie:Theosoph (Theosophische Gesellschaft) Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1922) Kategorie:Person (Cisleithanien) Kategorie:Österreicher Kategorie:Geboren 1873 Kategorie:Gestorben 1954 Kategorie:Mann