Lars Drögemüller (* 25. Mai 1973 in Wittingen) ist ein ehemaliger deutscher Handballspieler.Löwen gewinnen Zeitreise, Website Rhein Neckar Löwen, 1. August 2012.

Sportliche Laufbahn Drögemüller begann das Handballspielen bei der heutigen SG VfL Wittingen/Stöcken.Ex-Wittinger in der Handball-Bundesliga, Isenhagener Kreisblatt, 3./4. Juli 1999. 1992 wechselte er als A-Jugendlicher zum MTV Celle und wurde Norddeutscher Meister. Nach Stationen bei den damaligen Zweitligisten SG VTB Altjührden und Göttingen 05, spielte er von 1997Rangliste 1997 – Herausragende Zweitligaspieler, Handball Magazin, Nr. 8, August 1997. bis 1998 bei der HSG Nordhorn.Vor 25 Jahren: HSG verpflichtete Lars Drögemüller, Grafschafter Nachrichten, abgerufen am 22. Dezember 2024. 1998 stieß er zum TSV Östringen, dem Gründungsverein der heutigen Rhein-Neckar Löwen.Kreisläufer Drögemüller sieht im Kraichgau gute Perspektiven, Rhein-Neckar-Zeitung, 1. März 2000. 2003 schaffte Drögemüller erstmals mit den Löwen den Sprung in die 1. Bundesliga. Ab 2004 wechselte er zur SG Bietigheim-Metterzimmern.Gegnerkader SG Kronau/Östringen Saison 2003/2004, Website THW Kiel, abgerufen am 22. Dezember 2024. 2001 wurde Drögemüller zusammen mit der Universität Heidelberg und der SRH Heidelberg Deutscher Hochschulmeister.Spielbericht Finale der Deutschen Hochschulmeisterschaften 2001, Bremer Handball-Verband, 17. Juni 2001.

Privates Drögemüller hat eine Tochter und lebt bei Hamburg.Werkstattwoche wieder am Start, Isenhagener Kreisblatt, abgerufen am 22. Dezember 2024.

Weblinks Lars Drögemüller, bei den Rhein-Neckar Löwen

Einzelnachweise

Kategorie:Handballspieler (Rhein-Neckar Löwen) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1973 Kategorie:Mann