rechts|120px In der Liste der Bodendenkmale in Amelinghausen sind alle Bodendenkmale der niedersächsischen Gemeinde Amelinghausen aufgelistet. Die Quelle ist der Denkmalatlas Niedersachsen.Denkmalatlas, Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege Der Stand der Liste ist der 27. September 2024.

mini|250px|Amelinghausen im Landkreis Lüneburg

In den Spalten finden sich folgende Informationen des Bodendenkmales : Lage : geographische Koordinaten Bezeichnung : Bezeichnung lt. Denkmalatlas Beschreibung: Beschreibung lt. Denkmalatlas ID : Objekt-ID Bild : Bild, ggf. zusätzlich mit Link zu weiteren Fotos im Medienarchiv Wikimedia Commons.

Amelinghausen

Amelinghausen 8 ID:28933677 Nördlich von Sottorf liegt an einem leichten NO-Hang oberhalb der Lopau-Niederung ein Grabhügelfeld, das ehemals rund sieben Hügel umfasste. Heute sind noch zwei Grabhügel (FStNr. 8 und 9) im Gelände sichtbar.

Amelinghausen 14 ID:28931962 Südöstlich, oberhalb der Luhe-Niederung liegen insgesamt neun Hügel, von denen zwei durch Sandabbau und den Bau des Klärwerkes zerstört wurden. Die Hügeldurchmesser liegen zwischen 8 und 21 m und die H. beträgt 0,2 – 2,2 m. Zwei Grabhügel (FStNr. 14 und 15) wurden im Jahr 1981 durch eine Ausgrabung untersucht. Mehrperiodig (Jungsteinzeit, mittlere und jüngere Bronzezeit).

Amelinghausen 16 ID:28931950 Auf einem nach S-W sanft auslaufenden Höhenrücken (Ausläufer des Kronsberges) sind zwei runde, zwei ovale und zwei annähernd runde Grabhügel. Dm. 10 – 18; H. 0,3 – 1,4 m.

Etzen

Etzen 1 ID:28932208 Etwa 2,4 km südlich von Soderstorf liegt auf und am Südhang eine Grabhügelgruppe aus ehemals mindestens 47 Grabhügeln. Mehrzahl der erhaltenen Grabhügel ist rund, mit Dm. zwischen 5,5 und 21 m; vier größere Grabhügel sind oval. Die Höhen liegen zwischen 0,1 und 1,5 m. Die Dm. der ausgegrabenen Grabhügel betrugen zwischen 4 und 15 m, die H. zwischen 0,3 und 1,1 m. Die Hügel wurden in der Jungsteinzeit bis Eisenzeit genutzt.

Einzelnachweise

Amelinghausen !