Der Samuel Mitja Rapoport-Kooperationspreis ist eine Auszeichnung, die seit dem Jahre 2012 von der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin vergeben wird. Sie wird sowohl natürlichen als auch juristischen Personen als Anerkennung für herausragende Leistungen im Sinne der Zielstellung der Leibniz-Sozietät und ihrer Realisierung verliehen. Hierzu zählen nach Angaben der Gesellschaft insbesondere Leistungen bei der Beförderung des inter- und transdisziplinären Dialogs oder der Kooperation zwischen Wissenschaft einerseits und Wirtschaft, Politik oder zivilgesellschaftlichen Organisationen andererseits.
Der Preis ist nach Samuel Mitja Rapoport, dem ersten Präsidenten der Leibniz-Sozietät, benannt.
Preisträger 2012 Andreas Golbs; Christian Muhr 2013 Mittelstandsverband Oberhavel e.V. 2014 Norbert Mertzsch, Verein Brandenburgischer Ingenieure und Wirtschaftler (VBIW) 2015 Wolfgang Weist, trafo-Verlag Berlin 2016 Taki Fiti für die Mazedonische Akademie der Wissenschaften und Künste (MANU) in Skopje 2019 Stephan von Dassel für das Bezirksamt Mitte von Berlin 2021 Georg B. Kaiser für die BMB BuchManufakturBerlin; Michel Lehmann für das Institut de Recherche Pluridisciplinaires en Arts, Lengues et Litteratures (IRPALL) in Toulouse 2022 Andreas Trunschke; Michael Dill für die Gesellschaft für elektronischen Geschäftsverkehr mbH (GEFEG) 2024 Siegfried Piotrowski für die Deutsche Gesellschaft für Kybernetik 2025 Claudia Spies für die Berliner Medizinische Gesellschaft 2026 Renate Krollpfeiffer‑Kuhring für das Leibniz‑Gymnasium Berlin
Siehe auch Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Medaille Daniel-Ernst-Jablonski-Medaille
Weblinks Leibniz-Sozietät: Auszeichnungen. Abgerufen am 15. Juli ai 2024
Kategorie:Erstverleihung 2012 Kategorie:Leibniz-Sozietät Kategorie:Auszeichnung (Berlin)